Mythen Rund um CBD

Mythen Rund um CBD

Das Thema Legalisierung prägt schon seit geraumer Zeit die Diskussion rund um CBD; Angesichts neuer Entwicklungen wissenschaftlichen Entwicklung und des Stigma-Abbaus bleibt es dennoch wichtig, Mythen rund um CBD zu berichtigen. Hier sind ein Paar Beispiele, die Dir möglicherweise bekannt vorkommen:

Mythos Nr. 1: CBD macht extrem süchtig

Eines der größten Missverständnisse über Cannabinoide ist, dass sie auf irgendeine Weise süchtig machen - dies lässt sich in der Regel aus dem mit Marijuana immer noch verbreitetem Stigma ableiten. Dementsprechenden zögern manche Menschen CBD auszuprobieren, da es aus der Marijuana-Pflanze extrahiert wird. Die Tatsache lautet aber: CBD macht mit Sicherheit nicht süchtig, was bereits in vielen wissenschaftlichen Studien bestätigt wurde. Nicht nur das, sondern gab die WHO selbst vor kurzem bekannt, dass die CBD-Einnahme "unbedenklich sei"

Mythos Nr. 2: CBD kann Dich "high" machen

Ein weiterer Grund für die CBD-Stigmatisierung lässt sich auf die falsche Annahme zurückführen, dass CBD "high mache". Selbstverständlich entspricht diese Annahme nicht der Wahrheit: CBD ist ein sogenanntes nicht "psychoaktives" Cannabinoid. Das bedeutet, dass es keinerlei bewusstseinsverändernden Auswirkungen hat. 

Mythos Nr. 3: CBD wird nur aus der Marihuana-Pflanze gewonnen

Ein weiteres Missverständnis, denn in Wahrheit werden die allermeisten CBD-Produkte aus industriellem Hanf gewonnen. Marihuana stellt lediglich eine Unterart der Cannabis-Pflanze dar, also eine unterschiedliche Sorte; letztere ist vermutlich am besten für ihren THC-Gehalt bekannt, also die Substanz die einem z.B. beim Rauchen das "high" Gefühl hervorruft. Alle CBD Produkte werden aus europäischem Hanf gewonnen (Cannabis Sativa), insbesondere aus für ihren hohen CBD- und niedrigen THC-Gehalt Gattungen.

Mythos Nr. 4: Die Vorteile des CBD wurden erst vor kurzem entdeckt

Durch die Trendwende in Puncto CBD nehmen viele Menschen an, dass wir erst vor kurzem die nützlichen gesundheitlichen Vorteile der Hanfpflanze entdecken. Zwar mag es in der Antike keine standardisierten wissenschaftlichen Studien zum Thema gegeben haben, doch unsere Vorfahren setzten die Pflanze bereits vor Jahrtausenden ein, beispielsweise bei den unterschiedlichsten Ritualen und zur Linderung so mancher Schmerz. 

Mythos Nr. 5: CBD übt ausschließlich kleinste Effekte auf den Körper aus

Bei einigen Person sitzt der Stigma so tief drin, dass sie ihre Augen gegenüber der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse rund um CBD bewusst und stur zu machen. Es wird ständig weiter geforscht und je mehr wir über diese wunderbaren Cannabinoide lernen, umso mehr wissen wir seine natürliche und bedeutende Wirkung zu schätzen.